Google-Updates, Google-Ranking- & Sichtbarkeitsverluste – nur keine Panik! – Analysieren und die eigene SEO-Strategie entsprechend anpassen, lautet die Devise!

Mögliche Google-Ranking-Fluktuationen lassen sich hier beobachten:

serpmetrics.com/flux

rankranger.com/rank-risk-index

Wer Ranking-Verluste durch ein Update verzeichnen muss, „habe weder gegen die Webmaster-Richtlinien verstoßen, noch eine manuelle oder algorithmische Abstrafung erfahren“. Stattdessen gehe es bei den Änderungen darum, die Bewertung von Inhalten insgesamt zu verbessern. Diese Änderungen könnten laut Google dazu führen, dass einige Seiten, die zuvor unterbelohnt waren, besser abschneiden – und natürlich auch andersherum. (Statement von Google – https://webmasters.googleblog.com/2019/08/core-updates.html)

Fakt ist, dass man alles richtig machen kann und trotzdem eins auf den Deckel bekommt. Alle Rankingveränderungen in letzter Zeit werden mit der Gewichtung von Nutzersignalen als Rakingfaktor begründet. Dabei ist der Begriff Nutzersignale unpräzise. Von was reden wir? Absprungrate? Verweildauer? Interaktionsrate? SERP-Engagement-Zahlen wie CTR, Long Klicks, Short Klicks? Nutzersignale werden für alles als Begründung herangezogen, was man sich nicht anders erklären kann. Doch dabei wird leider vieles missverstanden, einfach nicht genau hingehört und falsch weitergegeben.

Zum Erfassen von Nutzersignalen wie zum Beispiel:

  • Absprungrate (bounce rate)
  • Verweildauer (dwell time)
  • Click rate (click through rate/CTR)
  • long oder short clicks (Extremfall: pogo-sticking) und evtl.
  • die Scrolltiefe

hätte Google theoretisch einige Tools: Google Chrome, Analytics, Google-Tag-Manager, Android, Adsense / Double-Click, Google Public DNS etc.. Die Betonung liegt auf theoretisch. Nur weil Google die Möglichkeit hat, diese Daten zu erheben, ist das kein Beweis dafür, dass Nutzersignale direkte Rankingfaktoren sind. Zur Nutzung von Analytics-Daten in Bezug auf das Ranking hat sich Google-Sprecher Gary Illyes bereits geäußert.

Dabei antwortete er auf mehrmaliges Anfragen, dass sie diese Daten nicht für das Ranking nutzen. Nutzersignale werden dann herangezogen, wenn es um die Verfeinerung des Suchalgos im Allgemeinen geht und nicht um das Ranking einzelner Webseiten. Jede Branche hat zudem eigene Rankingfaktoren. Natürlich gelten folgende Evergreen-Regeln:

  • Liefern Sie Usern großartigen und vor allem zielgerichteten Content mit echtem Mehrwert!   =>  Keywords inkl. Fragen zur Sprachsuche, die zur Nutzerintention passen
  • Verbessern Sie Ihr Ranking mithilfe von suchmaschinenoptimierten Texten!
  • Sorgen Sie mit UX/Usability- & Pagespeed-Optimierung dafür, dass Kunden zufrieden sind!
  • Setzen Sie auf Conversion Rate Optimierung, die Besucher zu Käufern macht!
  • Pflegen Sie ein natürliches Netzwerk an Links, Social Signals & Brand Mentions!

Fazit: Googles RankBrain Algo bzw. BERT lernt von Useraktionen. Nutzersignale sind mit Sicherheit sekundäre Rankingfaktoren. Man kann diese nur dadurch positiv beeinflussen, indem man die generellen Dinge (guter Content, saubere Linkstruktur und eine perfekte UX/Usability nach dem neuen Google Page Experience Update) richtig gut macht. Wer von einem aktuellen Google-Update betroffen ist, der sollte die inhaltliche Qualität seines Webauftritts gezielt überprüfen.

Hier spielen die mit EAT bezeichneten Faktoren eine wichtige Rolle. EAT steht für „Expertise, Authoritativeness und Trustworthiness„. Eine Webseite muss also eine zuverlässige und vertrauenswürdige Infoquelle sein, die auf der Grundbasis ausreichender Erfahrungen erstellt wurde. Wenn Google einzelne Relevanzkriterien branchenspezifisch neu gwichtet, muss auch die SEO-Strategie nachadaptiert werden. Die allgemeinen Regeln gilt es somit für jede Branche entsprechend anzupassen. Dafür braucht man einen projekterfahrenen SEO-Spezialisten, der herausfiltert, was sich verändert hat und welche SEO-Maßnahmen sich daraus ergeben.

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