Webdesign: Website erstellen lassen vom Webdesigner

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Mag. Wolfgang Jagsch Bakk. BEd. (Senior SEO/GEO & Copywriter)

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Umfassender Leitfaden zur Beauftragung eines Webdesigners: Wie Sie Ihre Website professionell erstellen lassen

Einführung: Die strategische Entscheidung für einen professionellen Webdesigner
1. Von der Idee zum Projekt: Die grundlegende Vorbereitung vor der Beauftragung
2. Die Wahl des richtigen Partners: Webdesigner, Agentur oder Baukasten?
3. Der strukturierte Prozess: Wie ein Webdesigner eine Website erstellt
4. Technische Grundlagen verstehen: CMS, Responsive Design und Performance
5. Über das Design hinaus: Content, SEO und rechtliche Rahmenbedingungen
6. Kosten, Investition und Wertschöpfung einer professionellen Website
7. Langfristiger Erfolg: Wartung, Support und kontinuierliche Weiterentwicklung
Fazit: Die Website als dynamischer Kern der digitalen Präsenz


Einführung: Die strategische Entscheidung für einen professionellen Webdesigner

Im digitalen Zeitalter ist die Website weit mehr als eine bloße Visitenkarte im Internet. Sie fungiert als zentraler Dreh- und Angelpunkt für die digitale Präsenz eines jeden Unternehmens, einer Organisation oder einer Privatperson. Sie ist erster Anlaufpunkt für potenzielle Kunden, Repräsentant der Markenidentität, Verkaufsplattform, Informationshub und zugleich ein komplexes technisches System. Die Entscheidung, eine Website erstellen zu lassen, stellt daher eine strategische Investition in die Zukunft dar. Während Do-it-yourself-Baukastensysteme einen scheinbar schnellen und kostengünstigen Einstieg versprechen, stößt man mit ihnen schnell an Grenzen in Bezug auf Individualität, technische Leistungsfähigkeit, Suchmaschinenoptimierung und langfristige Skalierbarkeit. Ein professioneller Webdesigner übersetzt dagegen geschäftliche Ziele und inhaltliche Botschaften in eine nutzerzentrierte, technisch einwandfreie und ästhetisch überzeugende digitale Lösung. Dieser Prozess, eine Homepage erstellen zu lassen, kombiniert kreative Gestaltung mit strukturellem Denken und technischer Expertise. Die Zusammenarbeit mit einem Spezialisten bedeutet, eine maßgeschneiderte Lösung zu erhalten, die genau auf die Zielgruppe, die Unternehmensphilosophie und die konkreten Anforderungen zugeschnitten ist. Dieser Leitfaden begleitet Sie durch alle Phasen dieses Vorhabens – von der ersten Konzeption über die Auswahl des passenden Partners bis hin zur langfristigen Pflege Ihrer neuen digitalen Heimat.

1. Von der Idee zum Projekt: Die grundlegende Vorbereitung vor der Beauftragung

Bevor der Kontakt zu einem Webdesigner gesucht wird, ist eine intensive inhaltliche und strategische Vorbereitung unerlässlich. Diese Phase bildet das Fundament für den gesamten weiteren Prozess und entscheidet maßgeblich über den späteren Erfolg des Projekts. Zunächst müssen die primären Ziele klar definiert werden: Soll die neue Homepage primär der Imagepflege dienen, konkrete Anfragen generieren, Produkte direkt verkaufen oder Informationen bereitstellen? Aus diesen Zielen leiten sich die notwendigen Funktionen ab. Parallel dazu gilt es, die Zielgruppe genau zu verstehen. Deren Bedürfnisse, Erwartungen und das typische Nutzungsverhalten beeinflussen direkt das Design, die Struktur und den Tonfall der Inhalte. Eine erste grobe Struktur in Form einer Sitemap hilft, den Umfang des Projekts einzuschätzen. Welche Hauptseiten (z.B. Über uns, Leistungen, Kontakt) und welche tiefergehenden Inhaltsbereiche werden benötigt? Des Weiteren sollte man sich mit bestehenden visuellen Vorgaben auseinandersetzen. Existiert bereits ein Corporate Design mit Logo, bestimmten Farben und Schriften, die übernommen werden müssen? Auch das Sammeln von Inspiration ist hilfreich: Welche anderen Webseiten, sei es von Mitbewerbern oder aus ganz anderen Branchen, gefallen aus funktionaler oder ästhetischer Sicht? Diese Vorarbeit schafft nicht nur Klarheit im eigenen Kopf, sondern ermöglicht es, dem Webdesigner im ersten Gespräch präzise und nachvollziehbare Vorgaben zu machen, was den gesamten Prozess der Webseite Erstellung deutlich effizienter und zielgerichteter gestaltet.

2. Die Wahl des richtigen Partners: Webdesigner, Agentur oder Baukasten?

Die Auswahl des passenden Partners für die Umsetzung ist eine der wichtigsten Entscheidungen. Das Spektrum reicht vom eigenständigen Freelancer über kleinere, spezialisierte Webdesign-Agenturen bis hin zu großen Full-Service-Digitalagenturen. Jedes Modell hat spezifische Vorzüge. Ein selbstständiger Webdesigner bietet oft ein sehr persönliches, direktes Betreuungsverhältnis, transparente Kommunikation und aufgrund geringerer Overhead-Kosten möglicherweise attraktivere Preise. Seine Stärke liegt häufig in der engen Verzahnung von Konzeption, Gestaltung und technischer Umsetzung aus einer Hand. Eine Webdesign-Agentur bringt hingegen in der Regel ein multidisziplinäres Team mit unterschiedlichen Expertisen an einen Tisch. Hier arbeiten möglicherweise separate Spezialisten für Konzeption, UX/UI-Design, Frontend- und Backend-Programmierung sowie Suchmaschinenoptimierung zusammen. Dies kann bei komplexeren Projekten mit speziellen Anforderungen von Vorteil sein. Die dritte Option, ein Do-it-yourself-Baukastensystem, scheint zunächst kostengünstig und einfach. Für sehr einfache, statische Präsentationen mag dies ausreichen. Für anspruchsvolle gewerbliche Projekte zeigen sich jedoch schnell Limitationen in Designfreiheit, Performance-Optimierung, individueller Funktionalität und vor allem in der suchmaschinentechnischen Auffindbarkeit. Die Entscheidung sollte daher auf Basis der Projektkomplexität, des gewünschten Individualisierungsgrades, des Budgets und nicht zuletzt der eigenen zeitlichen Kapazitäten für Einarbeitung und Pflege getroffen werden. Ein seriöser Partner, egal ob Webdesigner oder Agentur, wird stets zunächst den Bedarf analysieren und ein transparentes, detailliertes Angebot vorlegen, bevor mit der eigentlichen Arbeit am Projekt begonnen wird.

3. Der strukturierte Prozess: Wie ein Webdesigner eine Website erstellt

Die professionelle Erstellung einer Website durch einen Webdesigner folgt einem klar strukturierten, iterativen Prozess, der mehrere aufeinander aufbauende Phasen umfasst. Nach der initialen Beratung und Zieldefinition beginnt die Phase der Konzeption und des Informationsarchitektur-Designs. Hier wird die zuvor grob skizzierte Sitemap verfeinert und in ein detailliertes Strukturkonzept überführt. Es wird festgelegt, welche Inhalte wo platziert werden und wie der Nutzer idealerweise durch die Webseite geführt wird, um die definierten Ziele zu erreichen. Auf dieser Grundlage entstehen erste visuelle Entwürfe, oft beginnend mit Wireframes – einfachen, schematischen Darstellungen des Layouts ohne gestalterische Details. Diese dienen der Abstimmung über die Platzierung von Elementen. Anschließend folgt das eigentliche Visual Design, bei dem unter Berücksichtigung der Corporate Identity Farben, Typografie, Bildsprache und das gesamte visuelle Erscheinungsbild entwickelt werden. Ein zentraler Bestandteil modernen Webdesigns ist die Erstellung eines responsiven Designs, das sicherstellt, dass die Homepage auf Bildschirmen aller Größen – vom Desktop-Monitor bis zum Smartphone – optimal dargestellt und bedienbar ist. Nach Freigabe des Designs beginnt die technische Umsetzung oder Programmierung. Der Webdesigner setzt das Gestaltungskonzept in sauberen, standardkonformen HTML, CSS und JavaScript-Code um und bindet gegebenenfalls ein Content-Management-System (CMS) ein. In dieser Phase werden auch interaktive Elemente und Animationen implementiert. Nach Abschluss der Programmierung folgt eine intensive Testphase auf verschiedenen Browsern und Endgeräten, bevor die Website schließlich auf den Liveserver übertragen und für die Öffentlichkeit freigeschaltet wird.

4. Technische Grundlagen verstehen: CMS, Responsive Design und Performance

Um mit einem Webdesigner auf Augenhöhe kommunizieren und fundierte Entscheidungen treffen zu können, ist ein grundlegendes Verständnis zentraler technischer Begriffe und Konzepte hilfreich. Eines der wichtigsten ist das Content-Management-System (CMS). Ein CMS, wie beispielsweise WordPress, das von vielen Webdesignern eingesetzt wird, trennt die Inhalte einer Webseite von ihrem gestalterischen Rahmen. Dies ermöglicht es den Seitenbetreibern, Texte und Bilder auch ohne Programmierkenntnisse selbstständig zu pflegen, zu bearbeiten und neue Seiten anzulegen. Die Wahl des richtigen CMS hängt von den Anforderungen an Flexibilität, Benutzerfreundlichkeit und zukünftige Erweiterbarkeit ab. Ein weiteres nicht verhandelbares Kriterium ist das responsive Webdesign. Es bezeichnet die technische und gestalterische Umsetzung einer Website, die sich automatisch und optimal an die Bildschirmgröße und das Endgerät des Besuchers anpasst. Da ein Großteil des Traffics heute über mobile Geräte kommt, ist dies sowohl aus Nutzersicht als auch für das Ranking bei Suchmaschinen essenziell. Eng damit verbunden ist die Performance oder Ladegeschwindigkeit. Eine langsam ladende Homepage führt zu hohen Absprungraten und schadet der Suchmaschinenbewertung. Ein versierter Webdesigner optimiert daher Bilder, nutzt effizienten Code und setzt auf performante Hosting-Lösungen, um Ladezeiten zu minimieren. Weitere wichtige technische Aspekte sind die Sicherheit (implementiert durch SSL-Verschlüsselung und regelmäßige Updates), die Barrierefreiheit (Zugänglichkeit für Menschen mit Einschränkungen) und die Cross-Browser-Kompatibilität, also die korrekte Darstellung in verschiedenen Browsern wie Chrome, Firefox oder Safari.

5. Über das Design hinaus: Content, SEO und rechtliche Rahmenbedingungen

Die Arbeit eines Webdesigners erschöpft sich nicht in der ästhetischen Gestaltung und technischen Programmierung. Ein professionelles Projekt betrachtet die Website stets als Ganzes, wozu auch die inhaltliche und marketingtechnische Dimension gehört. Hochwertiger, zielgruppenrelevanter Content ist der Treibstoff für jede erfolgreiche Webseite. Daher sollte bereits vor oder parallel zum Designprozess die Erstellung oder Aufbereitung von Texten, Bildern und eventuell Videos geplant werden. Leere Platzhaltertexte („Lorem Ipsum“) vermitteln kein authentisches Bild und erschweren die Beurteilung des finalen Ergebnisses. Ein integraler Bestandteil der modernen Webseite Erstellung ist die Suchmaschinenoptimierung (SEO). Gutes Webdesign ist von Beginn an SEO-freundlich. Dazu gehören eine saubere, crawler-freundliche Code-Struktur, die korrekte Auszeichnung von Überschriften, die Optimierung von Ladezeiten und die korrekte Implementierung von Meta-Titeln und -Beschreibungen. Der Webdesigner schafft hier die technischen Voraussetzungen, auf denen eine inhaltliche SEO-Strategie später aufbauen kann. Schließlich darf der rechtliche Rahmen nicht vernachlässigt werden. Dazu zählt zwingend ein ordnungsgemäß gestaltetes Impressum mit allen gesetzlich vorgeschriebenen Angaben. Ebenso notwendig ist eine Datenschutzerklärung, die den Besuchern transparent darlegt, welche Daten wie erhoben und verarbeitet werden – besonders wichtig bei Einsatz von Kontaktformularen, Analyse-Tools wie Google Analytics oder Social-Media-Plugins. Die Verwendung von Bildern und Texten unterliegt dem Urheberrecht; es dürfen nur lizenzfreie oder selbst erstellte Materialien verwendet werden. Ein kompetenter Webdesigner weist auf diese Pflichten hin und kann bei der Umsetzung unterstützen, auch wenn die inhaltliche Verantwortung hierfür beim Seitenbetreiber liegt.

6. Kosten, Investition und Wertschöpfung einer professionellen Website

Die Frage nach den Kosten, eine Website erstellen zu lassen, lässt sich nicht pauschal beantworten, da sie von einer Vielzahl von Faktoren abhängt. Sie stellt eine Investition dar, deren Wert sich am langfristigen geschäftlichen Nutzen misst. Die Preisgestaltung eines Webdesigners oder einer Agentur orientiert sich primär am Aufwand. Entscheidende Kostentreiber sind der Umfang der Webseite (Anzahl der Seiten und Inhalte), die Komplexität des Designs (Individualgrad, gestalterischer Anspruch), der Funktionsumfang (z.B. Kontaktformulare, Terminbuchungssystem, Schnittstellen zu externen Diensten, Onlineshop-Funktionalität) und die Wahl des Content-Management-Systems. Ein einfacher Unternehmensauftritt mit fünf bis zehn Seiten ist finanziell anders zu bewerten als ein umfangreicher E-Commerce-Shop mit hunderten Produkten, Zahlungsgateways und Warenwirtschaftsanbindung. Die Kosten setzen sich meist aus einem Pauschalpreis für das Gesamtprojekt oder seltener aus einem Stundensatz zusammen. Im Angebot sollten alle Leistungen transparent aufgeschlüsselt sein: Konzeption, Design, Programmierung, Content-Einpflege, Einrichtung von Hosting und Domain sowie eventuelle Einarbeitung. Zu den Einmalkosten für die Erstellung der Homepage kommen laufende Kosten hinzu, etwa für Domain und Hosting, eventuelle Lizenzgebühren für das CMS oder Plugins sowie optional für regelmäßige Wartung und Updates. Bei der Bewertung des Preises sollte man stets die Wertschöpfung im Blick behalten: Eine professionell gestaltete, nutzerfreundliche und gut auffindbare Website generiert Vertrauen, stärkt die Marke, generiert qualifizierte Leads und steigert so langfristig den Umsatz – eine Rendite, die die initiale Investition in das Webdesign in der Regel um ein Vielfaches übersteigt.

7. Langfristiger Erfolg: Wartung, Support und kontinuierliche Weiterentwicklung

Die Freischaltung der neuen Website markiert nicht das Ende, sondern einen wichtigen Meilenstein in einem kontinuierlichen Prozess. Eine digitale Präsenz ist kein statisches Produkt, sondern ein lebendiges System, das Pflege und Weiterentwicklung benötigt. Hier beginnt die Phase der langfristigen Partnerschaft mit dem Webdesigner. Technische Wartung ist unerlässlich, um Sicherheit und Stabilität zu gewährleisten. Dazu gehören die regelmäßige Installation von Updates für das CMS, verwendete Themes und Plugins, um Sicherheitslücken zu schließen und Kompatibilität zu erhalten. Regelmäßige Backups schützen vor Datenverlust im Falle eines technischen Problems oder eines Hackerangriffs. Viele Webdesigner bieten hierfür spezielle Wartungsverträge oder Support-Pakete an, die Planungssicherheit bieten. Darüber hinaus ist die Webseite ein Marketinginstrument, dessen Wirkung gemessen und optimiert werden sollte. Die Einrichtung einer Analyse-Software wie Google Analytics hilft zu verstehen, wie Besucher die Seite nutzen, wo sie herkommen und wo sie möglicherweise abspringen. Diese Erkenntnisse bilden die Grundlage für kontinuierliche Verbesserungen – ob in der Benutzerführung, beim Content oder bei der Suchmaschinenoptimierung. Auch die inhaltliche Pflege ist entscheidend. Frische, relevante Inhalte wie Blogbeiträge, News oder aktualisierte Portfolio-Beispiele signalisieren Lebendigkeit und verbessern die Suchmaschinenplatzierung. Die Entscheidung, eine Homepage erstellen zu lassen, ist somit auch eine Entscheidung für einen möglichen langfristigen Berater und technischen Partner, der dabei hilft, das digitale Asset Website nachhaltig wertvoll zu halten und an veränderte Anforderungen anzupassen.


Fazit: Die Website als dynamischer Kern der digitalen Präsenz

Die Beauftragung eines professionellen Webdesigners, um eine Website erstellen zu lassen, ist ein strategischer Schritt von großer Tragweite. Es ist ein Prozess, der kreative Vision, methodische Planung, technisches Know-how und marketingstrategisches Denken vereint. Vom ersten Beratungsgespräch über das konzeptionelle Feintuning, das visuelle Design und die technische Implementierung bis hin zur Übergabe und langfristigen Betreuung durchläuft das Projekt eines Webdesigners klar definierte Phasen, die Qualität und Zielerreichung sicherstellen. Das Ergebnis ist weit mehr als eine Sammlung von Internetseiten; es ist eine maßgeschneiderte, leistungsfähige digitale Plattform, die das Unternehmen oder die Person authentisch repräsentiert, die gewünschte Zielgruppe effektiv anspricht und konkrete geschäftliche oder kommunikative Ziele unterstützt. Während Baukastenlösungen oft Standardlösungen für individuelle Probleme bieten, schafft der Webdesigner eine einzigartige Lösung, die Wettbewerbsvorteile sichern und nachhaltigen Mehrwert generieren kann. Die Investition in professionelles Webdesign und die Entscheidung, die Homepage erstellen zu lassen von einem Experten, zahlt sich somit nicht nur in einem überzeugenden ersten Eindruck aus, sondern in der dauerhaften Stärkung der gesamten digitalen Präsenz. In einer Welt, in der der erste Kontakt fast immer online stattfindet, ist eine exzellente Webseite nicht nur ein Werkzeug, sondern die unverzichtbare Grundlage für Erfolg und Sichtbarkeit.

GEO Agentur Wien & Österreich: Dresden, Wien-Niederösterreich-Burgenland, Linz-Wels-Oberösterreich, Düsseldorf, Salzburg, Graz-Steiermark, Kärnten, Südtirol, Innsbruck-Tirol, Vorarlberg, Zürich, Deutschland, Frankfurt, Bern, München/Bayern, Genf, Nürnberg, Bremen, Schweiz, Hamburg, HannoverLuzern, Basel, Nürnberg, Stuttgart, Köln, Vorarlberg, Leipzig, Luzern, Berlin

FAQ zum Thema: Website erstellen lassen vom Webdesigner

Was genau macht ein Webdesigner und welche Leistungen umfasst das „Website erstellen lassen“?

Ein Webdesigner ist eine Fachkraft, die die planvolle Gestaltung, den strukturellen Aufbau und die technische Umsetzung von Websites übernimmt. Seine Tätigkeit ist eine Synthese aus kreativer Gestaltung, nutzerzentrierter Konzeption (UX/UI-Design) und technischer Implementierung. Die Leistung „Website erstellen lassen“ geht daher weit über das reine Arrangement von Bildern und Text hinaus. Ein professioneller Webdesigner beginnt mit einer strategischen Beratung und einer Analyse der Zielgruppe sowie der Geschäftsziele. Darauf aufbauend erstellt er ein Konzept für die Informationsarchitektur, entwirft das visuelle Layout und setzt dieses in standardkonformen, responsiven Programmcode (HTML, CSS, JavaScript) um. Oft integriert er ein Content-Management-System (CMS) wie WordPress, das dem Kunden ermöglicht, Inhalte später selbst zu pflegen. Zu den Leistungen zählen somit Beratung, Konzeption, Visual Design, Programmierung, die Einrichtung von Hosting und Domain sowie häufig eine grundlegende Einweisung und Suchmaschinenoptimierung (SEO). Der Webdesigner fungiert als Projektmanager und zentraler Ansprechpartner, der alle Gewerke koordiniert, um ein kohärentes, funktionales und ästhetisch ansprechendes Endergebnis zu liefern.

Wann ist es sinnvoll, einen Webdesigner zu beauftragen, anstatt eine Website selbst mit einem Baukasten zu erstellen?

Die Entscheidung für einen Webdesigner ist dann sinnvoll, wenn die Website eine strategische Rolle für Ihr Business spielt und über eine einfache Online-Visitenkarte hinausgehen soll. Baukastensysteme eignen sich für sehr einfache, statische Präsentationen mit begrenztem Funktionsumfang. Sobald individuelle gestalterische oder funktionale Anforderungen, eine starke Markenidentität oder professionelle Suchmaschinenoptimierung entscheidend sind, stößt der Baukasten an Grenzen. Ein Webdesigner schafft eine maßgeschneiderte, einzigartige Lösung, die exakt auf Ihre Zielgruppe, Ihre Unternehmensphilosophie und Ihre spezifischen Prozesse zugeschnitten ist. Dies ist insbesondere für komplexere Vorhaben wie Onlineshops, Mitgliederbereiche, Buchungssysteme, die Integration von speziellen Datenbanken oder individuellen Schnittstellen zu externen Diensten unerlässlich. Zudem sorgt der Webdesigner für eine technisch saubere, performante und zukunftssichere Codebasis, die bessere Ladezeiten, höhere Sicherheit und eine einfachere Erweiterbarkeit gewährleistet. Die Investition in einen Profi amortisiert sich durch einen professionellen Auftritt, der Vertrauen schafft, höhere Konversionsraten erzielt und langfristig besser in Suchmaschinen rankt, was direkten geschäftlichen Mehrwert generiert.

Wie läuft der typische Prozess ab, wenn ich meine Homepage von einem Webdesigner erstellen lasse?

Ein professioneller Prozess beim Beauftragen eines Webdesigners folgt klar strukturierten Phasen, die Transparenz und Planungssicherheit bieten. Die erste Phase ist die Beratung und Konzeption. Hier werden in Workshops oder intensiven Gesprächen die Ziele, die Zielgruppe, der gewünschte Funktionsumfang und das grobe Inhaltskonzept geklärt. Darauf aufbauend erstellt der Webdesigner ein detailliertes Angebot. Nach Auftragserteilung folgt die Planungsphase mit der Erstellung einer detaillierten Sitemap (Seitenstruktur) und ersten Layout-Entwürfen in Form von Wireframes, die die Platzierung der Elemente skizzieren. In der Designphase werden diese Wireframes mit dem finalen visuellen Erscheinungsbild (Farben, Typografie, Bildsprache) gefüllt und als interaktive Mockups präsentiert. Nach Freigabe des Designs beginnt die Umsetzungs- oder Programmierphase. Der Webdesigner setzt das Design in Code um, integriert das CMS und programmiert alle gewünschten Funktionen. Parallel dazu sollte der Kunde die finalen Inhalte (Texte, Bilder) bereitstellen. Es folgt eine intensive Testphase, in der die Website auf verschiedenen Browsern und Endgeräten auf Funktion, Darstellung und Performance überprüft wird. Abschließend erfolgt der Go-Live: Die Website wird auf den Liveserver übertragen, final getestet und freigeschaltet. Oft schließt sich eine Einweisung in das CMS und eine Übergabe aller Zugangsdaten an.

Welche Kosten muss ich für die Erstellung einer Website durch einen Webdesigner einplanen?

Die Kosten für das Erstellen lassen einer Website sind nicht pauschal zu beziffern, da sie vom individuellen Aufwand abhängen. Sie setzen sich aus dem Honorar für Konzeption, Design und Programmierung sowie möglichen laufenden Kosten zusammen. Kleine, informative Websites mit etwa 5-10 Seiten, einem Standard-Design und Basis-Funktionalität beginnen bei einem niedrigen vierstelligen Bereich. Komplexere Unternehmenswebsites mit individuellem Design, besonderen Funktionen (z.B. Karriereseite mit Bewerbungsmodul) und Content-Erstellung können in den mittleren vierstelligen bis niedrigen fünfstelligen Bereich reichen. Umfangreiche E-Commerce-Plattformen (Onlineshops) mit hunderten Produkten, Zahlungsgateways, Warenwirtschaftsanbindung und maßgeschneiderten Funktionen liegen im fünfstelligen Bereich. Das Honorar kann als Pauschalpreis für das Projekt oder auf Basis von Stundensätzen abgerechnet werden. Zusätzlich zu den einmaligen Entwicklungskosten fallen laufende Kosten für Domain (Internetadresse) und Hosting (Servermiete) an. Optional können Kosten für regelmäßige Wartung (Updates, Backups, Sicherheit), Content-Pflege oder Suchmaschinenoptimierung (SEO) hinzukommen. Ein seriöser Webdesigner legt alle diese Kostenpunkte transparent in einem detaillierten Angebot offen.

Wie finde ich einen seriösen und kompetenten Webdesigner, der zu meinem Projekt passt?

Die Suche nach dem passenden Webdesigner erfordert eine systematische Vorgehensweise. Ein guter Ausgangspunkt sind persönliche Empfehlungen aus dem eigenen Netzwerk oder von anderen Unternehmern. Professionelle Suchportale, Branchenverbände oder eine gezielte Google-Suche (z.B. nach „Webdesigner [Ihre Stadt]“) sind weitere Quellen. Entscheidende Auswahlkriterien sind das Portfolio und Referenzen. Studieren Sie die bisherigen Arbeiten des Designers kritisch: Entsprechen sie Ihrem ästhetischen Anspruch? Funktionieren die Websites technisch einwandfrei und sind sie responsive? Können Referenzkunden kontaktiert werden? Die Kommunikation und Chemie sind ebenso wichtig: Versteht der Webdesigner Ihre Anliegen schnell? Kommuniziert er verständlich und auf Augenhöhe? Ein erstes, unverbindliches Gespräch gibt Aufschluss. Fragen Sie nach dem Prozess: Arbeitet der Anbieter mit einem klaren Projektplan, Meilensteinen und festgelegten Feedback-Schleifen? Achten Sie auf Transparenz: Erhalten Sie ein detailliertes, schriftliches Angebot, das alle Leistungen und Kosten klar auflistet? Ein seriöser Partner wird keine pauschalen „Paketpreise“ anbieten, ohne Ihr Projekt zu kennen, sondern ein individuelles Angebot basierend auf einer Anforderungsanalyse erstellen.

Was ist der Unterschied zwischen einem Webdesigner und einer Webdesign-Agentur?

Der zentrale Unterschied liegt in der Struktur und den verfügbaren Ressourcen. Ein selbständiger Webdesigner (Freelancer) ist eine Einzelperson, die das Projekt in der Regel allein oder mit einem sehr kleinen Netzwerk von Spezialisten betreut. Die Vorteile liegen oft in direkter, unkomplizierter Kommunikation, einer engen persönlichen Betreuung und möglicherweise günstigeren Preisen aufgrund geringerer Gemeinkosten. Der Webdesigner vereint meist alle Fähigkeiten von der Konzeption bis zur Programmierung. Eine Webdesign-Agentur verfügt über ein Team aus verschiedenen Spezialisten: Art Direktoren, UX/UI-Designer, Frontend- und Backend-Entwickler, Projektmanager und SEO-Experten. Dies ermöglicht eine breitere Expertise und die Bearbeitung größerer, komplexerer Projekte. Die Arbeitsweise ist oft formalisierter, mit klaren Prozessen und einer Projektleitung als zentralem Ansprechpartner. Die Entscheidung hängt von der Projektgröße und -komplexität ab. Für standardisierte Unternehmenswebsites kann ein hervorragender Einzel-Webdesigner die perfekte Wahl sein. Für umfangreiche, mehrsprachige Plattformen, E-Commerce-Lösungen mit komplexer Logistik oder Projekte, die starke Spezialkenntnisse in verschiedenen Bereichen erfordern, bietet eine Agentur durch ihr Team oft mehr Sicherheit und Ressourcen.

Welche Fragen sollte ich einem Webdesigner vor der Beauftragung unbedingt stellen?

Ein umfassendes Erstgespräch mit einem Webdesigner ist entscheidend. Neben den inhaltlichen und gestalterischen Wünschen sollten Sie folgende strategischen und organisatorischen Fragen klären: „Können Sie Referenzen und ein Portfolio vergleichbarer Projekte vorlegen?“ „Wie sieht Ihr typischer Projektprozess aus? Gibt es feste Meilensteine und Feedback-Schleifen?“ „Welche Technologien und Content-Management-Systeme (z.B. WordPress, Typo3) setzen Sie ein und warum sind diese für mein Projekt geeignet?“ „Wer ist mein konkreter Ansprechpartner während des Projekts?“ „Wie ist die Kostenstruktur? Erstellen Sie ein detailliertes, schriftliches Angebot mit fester Preisgarantie?“ „Wer stellt die Inhalte (Texte, professionelle Bilder) bereit, und falls Sie dies übernehmen, zu welchen Konditionen?“ „Ist eine Suchmaschinenoptimierung (SEO) im Grundumfang enthalten? Wenn ja, welche Maßnahmen umfasst das genau?“ „Wer übernimmt die Einrichtung von Domain und Hosting?“ „Bieten Sie nach dem Go-Live Support, Wartung und Einweisung in das CMS an? Wie sind diese Leistungen kalkuliert (Stundensatz, Wartungsvertrag)?“ „Wie gehen Sie mit Änderungswünschen während des Projekts um?“ Die Antworten geben Aufschluss über Professionalität, Transparenz und Passgenauigkeit.

Was muss ich als Auftraggeber während des Projekts „Website erstellen lassen“ beachten und liefern?

Die erfolgreiche Zusammenarbeit mit einem Webdesigner ist eine Partnerschaft, die aktives Mitwirken des Auftraggebers erfordert. Ihre wichtigste Aufgabe ist die klare Definition der Ziele und Anforderungen zu Projektbeginn. Je präziser die Vorgaben, desto zielgerichteter kann der Webdesigner arbeiten. Sie sind verantwortlich für die rechtzeitige Bereitstellung aller Inhalte. Dazu gehören final redigierte Texte, hochauflösende Bilder in der vereinbarten Größe und Auflösung, Logos in Vektorformaten sowie alle sonstigen gewünschten Medien. Verzögerungen in der Content-Lieferung sind eine der häufigsten Ursachen für Projektverzögerungen. Ein weiterer kritischer Punkt ist das zeitnahe und gebündelte Feedback. Halten Sie vereinbarte Feedback-Termine ein und geben Sie konstruktives, zusammengefasstes Feedback, anstatt über einen langen Zeitraum hinweg ständig neue, kleine Änderungswünsche zu äußern. Klären Sie intern, wer entscheidungsbefugt ist, um lange Abstimmungswege zu vermeiden. Schließlich sollten Sie sich grundlegend in das rechtliche Rahmenwerk einarbeiten: Sie sind für den Inhalt verantwortlich und müssen für ein korrektes Impressum, eine Datenschutzerklärung und die Einhaltung des Urheberrechts (bei verwendeten Bildern und Texten) sorgen. Ein guter Webdesigner weist Sie darauf hin, übernimmt aber nicht die inhaltlich-rechtliche Prüfung.

Was passiert nach dem Go-Live? Bietet ein Webdesigner auch Wartung und Support an?

Der Go-Live ist kein Endpunkt, sondern der Startschuss für den Betrieb der Website. Die meisten professionellen Webdesigner bieten entsprechende Dienstleistungen für die Phase danach an. Zentrale Leistungen sind technische Wartung und Updates. Content-Management-Systeme, Plugins und Themes erhalten regelmäßig Sicherheits- und Funktionsupdates. Diese müssen eingespielt werden, um Sicherheitslücken zu schließen und Kompatibilität zu gewährleisten. Viele Anbieter bieten hierfür Wartungsverträge an, die diese Updates, regelmäßige Sicherheits-Scans und die Anfertigung von Backups umfassen. Ein weiterer Service ist der technische Support bei akuten Problemen, etwa wenn nach einem Update eine Fehlermeldung auftritt oder ein Kontaktformular nicht mehr funktioniert. Dieser wird oft auf Stundenbasis oder im Rahmen eines Support-Pakets abgerechnet. Viele Kunden wünschen sich auch Unterstützung bei der Content-Pflege, sei es als Coaching, um selbst sicherer im Umgang mit dem CMS zu werden, oder als regelmäßige redaktionelle Dienstleistung. Schließlich kann die kontinuierliche Weiterentwicklung ein Thema sein. Nach einer ersten Betriebsphase zeigen Analysen oft Optimierungspotenzial in der Benutzerführung oder es kommen neue geschäftliche Anforderungen hinzu, die eine Erweiterung der Website notwendig machen. Klären Sie diese Nachlaufleistungen bereits vor Projektstart, um eine langfristige und reibungslose Partnerschaft zu gewährleisten.

Mag. Wolfgang Jagsch Bakk. BEd.

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